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Titel
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Blog - Ausstellungen – Events – Besuche
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Blogeintrag
ZusatzInfos
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Ausstellungen und Veranstaltungen mit Beteiligung des AAP Archive Artist Publications, mit so-VIELE.de und des icon Verlages Hubert Kretschmer (früher icon Verlag / Kretschmer & Großmann) und der artium Edition, von 1976 bis heute
sowie Besuche, Vorträge, Messen, Lesungen, Beteiligungen an Symposien, Workshops mit Schüler*innen, Führungen, Leihgaben usf
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Technische Angaben
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5 S., 29,7x21 cm, keine weiteren Angaben vorhanden
4 Seiten Leihvertrag, 1 Titelliste mit handschriftlichen Anmerkungen,
ZusatzInfos
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Veronika Maresova, Pavel Kappel und Monika Immrová von der GASK – Central Bohemian Gallery aus Kutná Hora (Tschechien) besuchen das AAP wegen Leihgaben, 30.01.2026, Vertrag wird unterschrieben und die Leihgaben mitgenommen für die Ausstellung: Mölzer. Kyncl. Hilmar. 1968-1978
Galerie 1 | 12.04.-13.09.2026
Kuratoren: Pavel Kappel, Monika Immrová, Veronika Marešová (GASK)
Diese Ausstellung ist die erste systematische Betrachtung des Lebens und Werks von drei bedeutenden Vertretern der konstruktiven Kunst der Nachkriegszeit – Milan Mölzer, František Kyncl und Jiří Hilmar – aus ihrer Zeit in Westdeutschland. Neben der Erforschung des Aufstiegs dieser tschechischen Künstler auf der internationalen Kunstszene werden auch gegenseitige Einflüsse mit verschiedenen Persönlichkeiten der Düsseldorfer Szene untersucht und anhand von Archivmaterialien neue Zusammenhänge und Verbindungen aufgezeigt. Die Besucher der Ausstellung sehen neben ikonischen Werken auch bisher unbekannte Arbeiten, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Papierreliefs und Objekten liegt, die den experimentellen Charakter des Ansatzes der Künstler unterstreichen. „Die Ausstellung eröffnet einen Dialog zwischen der tschechischen und der europäischen Kunstszene der 1970er Jahre und wirft einen neuen Blick auf Künstler, deren Werk über den heimischen Kontext hinausging“, sagt Jana Šorfová, Direktorin des GASK.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Technische Angaben
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144 S., 25,5x21 cm, Auflage: 1.000, ISBN/ISSN 978-80-7010-169-8
Broschur
ZusatzInfos
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Erschienen zur Ausstellung in der Prague City Gallery Colloredo-Mansfeld Palace, 03.12.2020-07.03.2021.
Das künstlerische Statement der Bildhauerin MONIKA IMMROVÁ umfasst mehrere unterschiedliche, sich lebhaft vermischende Ebenen: skulpturale Plastizität, architektonische Wahrnehmung von Raum und Materie, menschliche Dimensionen, Proportionen, die Bedeutung von Licht und Material, das Bewusstsein für Ordnung. Die aktuelle Ausstellung hat einen retrospektiven Charakter, doch die Werke sind thematisch angeordnet, um die gegenseitige Bedeutungsbeziehung ihrer Skulpturen, Reliefs und Drucke aus verschiedenen Schaffensperioden hervorzuheben. Dies ermöglicht eine Reflexion ihrer Beziehungen im Gesamtwerk und offenbart gleichzeitig die Verbindungen zwischen den Ausdruckselementen in jedem einzelnen Werk.
Eine eigene Linie bilden die RELIEFS mit ihrer geometrisierten Morphologie. Sie spiegeln Immrovás Bestreben wider, eine universelle, zeitlose, präzise und perfekte Form zu erreichen. Ihre frühen Reliefs haben jedoch einen anderen Charakter und gehen von ihren frühen großformatigen Bleistiftzeichnungen von Strukturen aus. Eine herausragende Rolle in Immrovás Wahrnehmung und kreativem Fokus spielte schon immer die ARCHITEKTUR und ganz allgemein das Gefühl für RAUM und MASSE, die Überzeugung, dass sie durch ihre Werke die räumliche und lichttechnische Situation eines bestimmten Ortes stark beeinflussen und zum Leben erwecken kann. Ihre SKULPTUREN zeugen von ihrer tiefgreifenden visuellen und praktischen Erfahrung mit der Synthese organischer, stereometrischer Formen. Ihre Figuren und Köpfe sind nicht das Ergebnis eines Vereinfachungsprozesses, sondern einer unmittelbaren Verwirklichung, der Suche nach dem Universellen in der Gegenwart. Die Ausdruckskraft ihrer Skulpturen beruht auf PLASTIZITÄT mit einem Minimum an Oberflächenexpression, der MENSCHLICHEN GRÖSSE und der Bedeutung von PROPORTIONEN. Das Prinzip der Plastizität zeigt sich auch in Immrovás DRUCKSETS. Die BEDEUTUNG DES LICHTS – seine ständige Variabilität, aber auch die VARIABILITÄT des Ausdrucks durch das Material – ist für alle Ausdruckselemente sehr wichtig. Das BEWUSSTSEIN DER ORDNUNG, das die Künstlerin sichtbar machen möchte, ist in Wirklichkeit auch eine Hommage an den ständigen Wandel, an die Vernetzung aller Details ihrer Arbeit.
Text von der Webseite, übersetzt mit DeepL
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Titel
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Besucher des AAP Archive Artist Publications
Technische Angaben
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keine weiteren Angaben vorhanden
Besucher des Archivs: Kunsthistoriker, Student*innen, Schüler, Kunststudent*innen, Künstler, Sammler, Bibliothekare, Gestalter*innen, Designer, Professoren, Kurator*innen, Kunstpädagogen, Fotografen, Verleger*innen, befreundete Menschen und ...
Mitarbeiter, Helfer, Unterstützer, Kollegen, Freunde, gute Bekannte und Neugierige
ZusatzInfos
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Personen und Gruppen, die das AAP Archiv in der Türkenstraße 60 UG besucht haben. Im BLOG sind die Besuche mancher BesucherGruppen dokumentiert.
Punkt 16 aus dem BLOG: Kann ich/man das AAP Archiv besuchen?
Ja, das Archiv kann nach Absprache besucht werden. Gruppen sind bis zu 15 Personen möglich. Wenn Sie besondere Wünsche haben und gerne Exponate ansehen möchten, bitte ich 8 bis 14 Tage vorher um eine Liste der gewünschten Titel mit Angabe der TitelNummer. Alle Items können grundsätzlich selbst vorsichtig durchgesehen werden.
Da das Heraussuchen der Titel aus den einzelnen Schachteln mit einiger Arbeit verbunden ist, schlage ich einen Tausch vor: Arbeit gegen Arbeit, d. h. Sie bringen als kleine Gegenleistung eigene oder fremde Publikationen mit, also irgendetwas, das gut in das Archiv passen würde. Alle Geschenke werden unter Nennung des Spenders in den Online-Katalog aufgenommen. Bitte keinen Wein, Schokolade, Blumen oder ähnliches mitbringen.
Beim Besuch können Fotografien von den Exponaten, dem Raum und den anwesenden Personen gemacht werden.
Für Recherche- und Studienzwecke kann auch ein temporärer Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt werden.
Die Dauer des Besuches können Sie selbst festlegen. Ein Besuch ist täglich nach Absprache zwischen 10 und 22 Uhr möglich.
Bitte bedenken, dass das Archiv im Tiefgeschoss liegt und es keinen Lift gibt.
Freue mich auf Ihren Besuch.
Foto: Besuchergruppe 2013, Studentinnen der LMU.
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