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Gesucht wurde Vančo Filip, MEDIENART , SORTIERUNG Autor, aufsteigend  5 Treffer

 Hinweise zum Copyright und ServiceAAP Archive Artist Publications - Munich - www.artistbooks.de   VOLLTEXTSUCHE nach Vančo Filip

Titel
  • PHOTOPORT
Verlag Jahr
Ort Land
Medium
Technische
Angaben
  • [144] S., 24,5x29,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-8085-998-5
    Hardcover
Sprache
ZusatzInfos
  • Das Buch Photoport ist ein Versuch, den Aufstieg einer neuen Generation slowakischer Fotografen zu dokumentieren. Nach der slowakischen Neuen Welle der 1980er Jahre, der Gründung der Abteilung für Fotografie an der Hochschule für Bildende Künste in Bratislava (1990) und dem Trend zum maximalen Individualismus nach 1989 ist nun die Zeit reif für eine weitere Generationenaussage. Das Konzept und die Auswahl der Autoren in dieser Publikation basieren auf vier verschiedenen Sichtweisen. Die Sichtweise von Lucia Gavulová – Kunstkritikerin, Michaela Paštéková – Fototheoretikerin, Jozef Kovalčik – Philosoph und Ästhetiker und Filip Vančo – Pädagoge und Fotograf, um ein möglichst umfassendes Bild vom Schaffen dieser aufstrebenden Generation zu vermitteln.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Anton Šmotlák
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • [138] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-4365-6
    Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
Sprache
ZusatzInfos
  • Die fünfte Publikation von Aurel Hrabušický und Filip Vančo aus der Reihe Persönlichkeiten der slowakischen Fotografie stellt Anton Šmotlák (1920–1979) vor. Als Profi spezialisierte er sich auf Theaterfotografie, widmete sich aber von Anfang an auch der Live-Fotografie. Er gehörte zu den ersten slowakischen Fotografen, die sich im Rahmen der Live- oder Direktfotografie von den Dogmen des sozialistischen Realismus lösten. Spontan und ohne Vorurteile hielt er Momente aus dem Alltag in Bratislava, aber auch anderswo in der Slowakei fest. Er brachte Bewegung, Beschleunigung des Geschehens, Dynamik in die Aufnahmen, eine Art fotografischen „Drive”. In der zweiten Hälfte der 1950er und zu Beginn der 1960er Jahre deckte er ein so breites Spektrum an Themen ab und bearbeitete sie mit einem Verständnis, wie es nur wenige andere slowakische Fotografen hatten. Vielleicht gelang ihm das auch deshalb, weil er ein „gütiger Paparazzo” war – wie ihn Július Satinský bei der Kommentierung seines vorzeitigen Todes nannte.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Anton Podstraský
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • [140] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-0829-7
    Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
Sprache
ZusatzInfos
  • Anton Podstraský (1939 – 2007), Dokumentarfotograf. Er begann als Fotograf im Filmstudio Slovenský film in Bratislava und verdiente sich seit den 1980er Jahren seinen Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs und der Veröffentlichung seiner Fotos in der Presse. Als einer der wenigen slowakischen Fotografen hielt er nicht nur den „realen Sozialismus” mit seiner Kamera fest, sondern veröffentlichte seine Aufnahmen auch. Die Publikation der Autoren Filip Vanča und Aurel Hrabušický präsentiert eine Auswahl aus dem Werk des Fotografen, der sich auf die Dokumentation des Alltagslebens mit besonderem Schwerpunkt auf Personen aus dem Umfeld der sozialen „Unterschicht“ konzentrierte. Vielleicht wurden sie gerade deshalb in der damaligen Presse veröffentlicht, oft als Bildbeilage zu Artikeln über problematische menschliche Beziehungen.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
Weitere Personen
Geschenk von
TitelNummer

Verfasser
Titel
  • Ivan Matejka
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • [144] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-2896-7
    Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
Sprache
ZusatzInfos
  • Die vierte Publikation von Aurel Hrabušický und Filip Vanča aus der Reihe „Persönlichkeiten der slowakischen Fotografie” präsentiert diesmal eine Auswahl aus dem Werk von Ivan Matejka (1942). Dieser herausragende Fotograf wurde bereits in jungen Jahren zu einem Pionier der künstlerisch orientierten Fotografie in der Slowakei. Nach Jahren des Diktats des sozialistischen Realismus bemühten sich bildende (sogenannte künstlerische) Fotografen, die Fotografie von der getreuen Wiedergabe der Realität zu befreien, um ein autonomes Kunstwerk zu schaffen. Matejka gehörte zu denen, die in dieser Hinsicht am weitesten gingen. Im Gegensatz zu seinen Kollegen griff er fast nie in die technologischen Prozesse bei der Entstehung eines Bildes ein, sondern begnügte sich mit den Grundfunktionen der Kamera. Die vernachlässigten Kulissen des realen Sozialismus verwandelten sich in seiner Darstellung in detailreich gestaltete, raffinierte ästhetische Objekte. Kaum ein anderer Fotograf hat aus der heruntergekommenen Realität und den Abfällen der Zivilisation so viel Schönheit herausgeholt.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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Verfasser
Titel
  • Ján Galanda
Verlag Jahr
Medium
Technische
Angaben
  • [136] S., 29x25,5 cm, ISBN/ISSN 978-80-556-1370-3
    Hardcover, Leineneinband, geprägt, in Schutzumschlag mit Klappe, oben beschnitten
Sprache
ZusatzInfos
  • Die Geschichte der slowakischen Fotografie ist voller unbekannter, halb vergessener oder völlig vergessener Persönlichkeiten. Bis vor kurzem war jedoch kaum jemand so unbekannt wie Ján Galanda. Wie die meisten modernen slowakischen Fotografen war auch Ján Galanda kein Profi, sondern arbeitete im zivilen Leben als Bankangestellter. Er begann sich erst in der ersten Hälfte der 1930er Jahre mit der Fotografie zu beschäftigen und dokumentierte, ähnlich wie andere Amateurfotografen, vor allem seine außerberuflichen Interessen und Aktivitäten, Reisen, Tourismus und Sport. Im Gegensatz zu den meisten Aufnahmen dieser Art zeichnen sich Galandas Fotos durch eine präzise aufgebaute, anspruchsvolle, manchmal sogar raffinierte Komposition aus. Während seiner zahlreichen Auslandsreisen schuf er eine Fotosammlung, die eine Lebensweise dokumentiert, die im armen Slowakei eher außergewöhnlich war. Seine Aufnahmen stellen eine Art slowakische Variante des Glamour-Stils dar und sind in unserem Umfeld völlig einzigartig.
    Text von Website übernommen, übersetzt mit DeepL.
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