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Technische Angaben
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164 S., 11x16,7 cm, Auflage: 37, numeriert, keine weiteren Angaben vorhanden
Klebebindung, farbiger Umschlag
ZusatzInfos
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Mehrsprachige Ausgabe (Englisch, Deutsch, Französisch) mit chinesischem Originaltext in Kalligraphie.
Über Seng-ts’an († 606), den dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, ist nur wenig bekannt. Überliefert sind vor allem Berichte über seine Erleuchtung durch Hui-ke, den zweiten Patriarchen, sowie über die Erleuchtung Tao-hsins durch ihn. Als vierzigjähriger Laie bat Seng-ts’an Hui-ke, ihn von seiner Schuld zu reinigen. Hui-ke forderte ihn auf, ihm diese Schuld zu bringen. Nachdem Seng-ts’an erklärte, dass er sie nicht finden könne, entgegnete Hui-ke, er habe ihn bereits davon gereinigt. Im Jahr 592 suchte Tao-hsin, der spätere vierte Patriarch, Seng-ts’an auf und bat um Befreiung. Auf die Frage, wer ihn gebunden habe, antwortete Tao-hsin, dass es niemand sei, worauf Seng-ts’an erwiderte, warum er dann um Befreiung bitte.
Das „Hsin-hsin-ming“, verfasst vom dritten Patriarchen des chinesischen Zen-Buddhismus, Seng-Ts’an († 606), liegt dieser Ausgabe in einer von Takako Saito im K’ai-Shu-Stil ausgeführten chinesischen Kalligrafie zugrunde, die dem Taishō-Tripitaka folgt. Die Originalausgabe wurde bei den Presses Roel Goussey im Siebdruck hergestellt und von Liliane Gérard von Hand gebunden. Die Auflage ist auf 37 nummerierte Exemplare begrenzt, davon 33 hors commerce für Übersetzer, Mitarbeiter und die Druckerei reserviert; vorliegendes Exemplar: Nr. 2. Faksimile des Kolophons der im Dezember 1980 erschienenen Originalausgabe.
Texte auf der dritten und der letzten Seite, übersetzt mithilfe von ChatGPT.
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